Improve minds. Generate future.

Mediation

Konflikte zur Sprache bringen und klären. Konsens fördern und tragfähige Lösungen finden.

Bestehen Konflikte schon seit längerer Zeit oder haben tiefer gehende Gründe? Blockieren konträre Positionen die erfolgreiche Umsetzung von Aufgaben und das Erreichen von Zielen?

Mediation, als strukturierter Konfliktlösungsprozess, bietet die dissoziierte Sicht eines unbeteiligten Dritten und dessen allparteiliche Vermittlung zwischen den Kontrahenten. Knoten lassen sich entwirren und lösen sich.

Mediation

Wo gängige Konfliktlösungstools nicht mehr greifen, kann Mediation den festgefahrenen Kom­muni­kations­prozess wieder in Gang bringen und Konfliktparteien einander annähern.

Unsere Arbeitsweise

  • Transparenz in der Mediationsablaufstruktur
  • Herausarbeiten der vorhandenen Interessen
  • Dokumentation der vereinbarten Schritte
  • Belastbare Lösungsansätze als Teil eines Mediationsprotokolls
  • Verbindlicher Mediationsvertrag
  • Neutral und allparteilich
  • Beziehungs- und ressourcenschonend

Mediation zur Konfliktlösung und Konsensfindung empfiehlt sich für

  • Geschäftsleitungen, denen eine gemeinsame Ausrichtung fehlt
  • Vorgesetzte und Mitarbeiter
  • Abteilungen, die sich gegenseitig Schuld zuweisen
  • Mutter- und Tochtergesellschaften, die destruktiv agieren
  • Geschäftsführung und Betriebsrat zur außergerichtlichen Einigung
  • Senior- und Juniorchef, zur Klärung von Kompetenzen und Verantwortungen
  • Nachfolgeregelungen bei Unternehmenskauf oder -übergabe

PRO Weidlich Consulting:
Unsere Mediation richtet sich nach Ihren individuellen Vorgaben und Anforderungen: als Einzelmediator, im Zweierpack Frau/Mann Mediatorenteam oder auch mit den involvierten Anwälten.

Weidlich Consulting
Martina Aron Weidlich

Praxisbeispiel:

Expansive Kosten durch fehlende Kommunikation!


 

PraxisBeispiel Mediation

Expansive Kosten durch fehlende Kommunikation!

In einem Dienstleistungsunternehmen wurden sachliche Differenzen zwischen zwei Abteilungen persönlich ausgetragen, es fand kaum noch Austausch von Informationen statt. Die Querelen auf Führungsebene setzten sich auf Mitarbeiterebene fort. Beide Seiten sahen sich im Recht. Die Abteilungen beschäftigten sich nur noch mit sich selbst und produzierten erhebliche vermeidbare Kosten.

Mittels eines strukturierten Mediationsprozesses, in dem alle Themen von beiden Seiten offen angesprochen und die jeweiligen Sichtweisen kommuniziert wurden, stand einer gemeinsamen Konfliktlösung und der Neuausrichtung der Abteilungen nichts mehr im Weg.

Scheitern der Gemeinschaftspraxis vorprogrammiert!

Zwei Mediziner mit einer etablierten Gemeinschaftspraxis hatten immer häufiger starke Auseinandersetzungen über Urlaubsregelungen, Kostentransparenz und Ausrichtung der Praxis. Die Stimmung war schlecht, das Personal beklagte sich, Patienten blieben weg. Eine Trennung, mit Hilfe eines Anwalts, war bereits ins Auge gefasst. Diese hätte erhebliche Kosten zur Folge gehabt.

Ein Mediationsprozess wurde eingeleitet, der es beiden Parteien ermöglichte, alle Themen offen anzusprechen und die jeweiligen Interessen deutlich zu kommunizieren. So fanden beide zu einer gemeinsamen Lösung – statt teurer gerichtlicher Auseinandersetzung erfolgte eine tragfähige Mediationsvereinbarung, die den Ausstieg für beide Parteien ohne Gesichtsverlust ermöglichte.